Existenzgründung,Coaching, Compensation & Benefits, Leistungsbewertung, Führungstools

Fr

29

Jan

2010

Serie: Existenzgründung mit Know how

Was gehört in einen Businessplan? Teil 2

Markt

Beschreiben Sie hier, wie der Markt für Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung aussieht. Zum Beispiel kann hier stehen, welche Kunden/welchen Abnehmerkreis es für Ihre Leistung gibt. Liefern Sie an den Endverbraucher? Oder sind Ihre Kunden eherZwischenhändler, andere Unternehmen oder öffentliche Träger?

Wieviele potenzielle Kunden gibt es auf Ihrem Markt? Wohin entwickelt er sich? Kommen sie in einen Markt mit satten jährlichen Steigerungsraten bei den Umsätzen? 

 

Konkurrenz

Wie viele Konkurrenten tummeln sich bereits in Ihrem Markt? Gibt es keine? Wenn ja, warum nicht? Wie vertreibt die Konkurrenz ihre Produkte? Welche Preise nehmen Ihre Mitbewerber?

 

Mitarbeiter

Wollen Sie zukünftig Mitarbeiter einstellen? Planen Sie, zunächst mit Aushilfskräften zusammen zu arbeiten? Oder benötigen Sie von vorneherein qualifizierte Fachkräfte? Wie soll sich die Zahl Ihrer Mitarbeiter entwickeln?

 

Chancen

Welche Chancen sehen Sie mit Ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung am Markt? Was ist das besondere gerade Ihres Angebotes?

 

Risiken

Welche Schwierigkeiten können auf Sie zukommen? Gibt es beispielsweise in Ihrer Branche traditionell Monate mit schlechten Umsätzen? Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Machen Sie beispielsweise besondere Werbung im Vorfeld oder veranstalten Sie extra Events, um dem Umsatzloch zu entgehen.

 

Ziele Ihres Unternehmens

Wo wollen Sie in 5 Jahren mit Ihrem Unternehmen stehen? Wie soll sich Ihr Geschäft weiterentwickeln?  

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Georg Diederichs,

Diplom-Kaufmann,

Inhaber und Geschäftsführer

 

 

 

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2010

 

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17.05. - 20.05.2010 

 

 

Mo

01

Mär

2010

Bedeutung der Steuerklassen

Häufig wissen Gründer nicht, welche Bedeutung ihre Steuerklasse auf ihrer Lohnsteuerkarte hat. Die Steuerklasse ist aber wichtig, wenn es um die Berechnung des Gründungszuschusses oder anderer Leistungen (z.B. der Agentur für Arbeit) geht. Daher hier eine kurze Übersicht:

 

Steuerklasse I    =  ledig ohne Kinder

Steuerklasse II   =  ledig mit Kind (Alleinerziehend)

Steuerklasse III  =  verheiratet (Partner hat dann V)

Steuerklasse IV   =  verheiratet (Partner hat ebenfalls IV)

Steuerklasse V    =  verheiratet (Partner hat III)

 

Steuerklasse VI   =  zusätzliches Arbeitsverhältnis

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So

28

Feb

2010

Welche Einkünfte gebe ich bei meiner Gründung bei der Krankenkasse an?

Letztlich fragte mich ein Gründer, wieviel Einkommen er bei der Krankenkasse angeben soll...

 

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten:

 

Von der Beantwortung hängt schließlich ab, wie viel KV-Beitrag der Gründer künftig monatlich zahlen muss.
Grundsätzlich sollte der Betrag nicht unter dem Betrag Gründungszuschuß x9 + geschätzter Umsatz für 3 Monate angesetzt werden, eigentlich gebietet die
Logik jedoch, hier noch etwas mehr einzuplanen, da man als Gründer ja auch Umsatz über den GZ hinaus machen möchte.

Der Bescheid für den GZ muss ja sowieso bei der KV vorgelegt werden... 

Außerdem ist zu bedenken, dass nach 1 Jahr ja bei der
Krankenkasse der Einkommenssteuerbescheid vorgelegt werden muss. Wenn man dann deutlich über den angegebenen Werten war, muss entsprechend nachgezahlt werden.

Die simpelste Variante: Gründungszuschuß x 12 könnte evtl. etwas zu wenig sein. Aber: besser zu wenig, als am Anfang zu viel, da die Krankenkasse Überzahlungen nicht erstattet.

Von daher würde ich diese Lösung empfehlen. 

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Mi

10

Feb

2010

Wo bekomme ich relevante Marktinformationen?

Branchenbriefe

 

Ein ganz toller Tipp, um an wichtige Informationen über den Markt für mein Produkt/meine Dienstleistung zu kommen, sind die sogenannten Branchenbriefe.

 

Das sind umfangreiche Markt- und Konkurrenzanalysen von Banken und Sparkassen zur Entwicklung des Marktes und der Wirtschaft in verschiedenen Branchen.

 

Die Branchenbriefe der Volksbank sind z.B. kostenlos online abrufbar. Für die Informationen von anderen Instituten wird allerdings meist eine geringe Gebühr fälllig (Größenordnung bis ca. 25,-- €).

 

Gut investiertes Geld, weil man sich mit diesen Informationen schnell einen ersten Überblick über die eigene Branche verschaffen kann...

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Fr

29

Jan

2010

Serie: Existenzgründung mit Know how

Was gehört in einen Businessplan? Teil 2

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Mo

24

Aug

2009

Existenzgründung mit Know How

Was gehört in einen Businessplan? Teil 1

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