Existenzgründung,Coaching, Compensation & Benefits, Leistungsbewertung, Führungstools
Ief Parsch - Wörter im Raum, Motivation, Kulturmanagement, Zeitmanagement, Beraterin und Coach
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Georg Diederichs,
Diplom-Kaufmann,
Inhaber und Geschäftsführer
Existenzgründerseminare
Nächste Termine
2010
15.03. - 18.03.2010
ausgebucht
12.04. - 15.04.2010
17.05. - 20.05.2010
Mo
01
Mär
2010
Häufig wissen Gründer nicht, welche Bedeutung ihre Steuerklasse auf ihrer Lohnsteuerkarte hat. Die Steuerklasse ist aber wichtig, wenn es um die Berechnung des Gründungszuschusses oder anderer Leistungen (z.B. der Agentur für Arbeit) geht. Daher hier eine kurze Übersicht:
Steuerklasse I = ledig ohne Kinder
Steuerklasse II = ledig mit Kind (Alleinerziehend)
Steuerklasse III = verheiratet (Partner hat dann V)
Steuerklasse IV = verheiratet (Partner hat ebenfalls IV)
Steuerklasse V = verheiratet (Partner hat III)
Steuerklasse VI = zusätzliches Arbeitsverhältnis
So
28
Feb
2010
Letztlich fragte mich ein Gründer, wieviel Einkommen er bei der Krankenkasse angeben soll...
Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten:
Von der Beantwortung hängt schließlich ab, wie viel KV-Beitrag der Gründer künftig monatlich zahlen muss.
Grundsätzlich sollte der Betrag nicht unter dem Betrag Gründungszuschuß x9 + geschätzter Umsatz für 3 Monate angesetzt werden, eigentlich gebietet die
Logik jedoch, hier noch etwas mehr einzuplanen, da man als Gründer ja auch Umsatz über den GZ hinaus machen möchte.
Der Bescheid für den GZ muss ja sowieso bei der KV vorgelegt werden...
Außerdem ist zu bedenken, dass nach 1 Jahr ja bei der
Krankenkasse der Einkommenssteuerbescheid vorgelegt werden muss. Wenn man dann deutlich über den angegebenen Werten war, muss entsprechend nachgezahlt werden.
Die simpelste Variante: Gründungszuschuß x 12 könnte evtl. etwas zu wenig sein. Aber: besser zu wenig, als am Anfang zu viel, da die Krankenkasse Überzahlungen nicht erstattet.
Von daher würde ich diese Lösung empfehlen.
Mi
10
Feb
2010
Branchenbriefe
Ein ganz toller Tipp, um an wichtige Informationen über den Markt für mein Produkt/meine Dienstleistung zu kommen, sind die sogenannten Branchenbriefe.
Das sind umfangreiche Markt- und Konkurrenzanalysen von Banken und Sparkassen zur Entwicklung des Marktes und der Wirtschaft in verschiedenen Branchen.
Die Branchenbriefe der Volksbank sind z.B. kostenlos online abrufbar. Für die Informationen von anderen Instituten wird allerdings meist eine geringe Gebühr fälllig (Größenordnung bis ca. 25,-- €).
Gut investiertes Geld, weil man sich mit diesen Informationen schnell einen ersten Überblick über die eigene Branche verschaffen kann...
Fr
29
Jan
2010
Mo
24
Aug
2009